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Silikonbrüste, Steroide und die Schweizer Fitnessszene – [DOKU ANALYSE]

Jan 26, 2018

Geschrieben von Gregory Dzemaili

ANMERKUNG: Dieser Blog Post ist in voller Länge im Videoformat vorhanden. 

Die Dokumentation “Ohni Pfuus Kei Müüs” vom Schweizer Fernsehen beleuchtet die Sportbereiche Fitness, Boxen, Yoga und Riegen.

In dieser Analyse widme ich mich dem Fitnessbereich, der meiner Meinung nach wieder einmal in ein sehr schlechtes Licht gestellt wird.

Bereits in der letzten Dokumentation wurde die Fitness-Thematik in der Schweiz auf eine sehr einseitige Art und Weise dokumentiert.

In diesem Fall schlägt der Verfasser einen ähnlichen Weg ein..

SCHWEIZER FITNESSSZENE

Mittlerweile fällt es mir schwer zu glauben, dass das SRF nicht auf irgendeiner Mission unterwegs ist, um bewusst die Schweizer Fitnessszene zu diffamieren.

Anscheinend bewegt sich der Fitnessbereich aktiv nur in Zürich und Basel während der Rest der Schweiz absolut im Verborgenen bleibt.

Wieso die Verfasser des Beitrages die Sprecher, “Athleten”, Trainer und Fitnessstudios nicht breiter fächern wollen (wie schon bei der letzten Doku) ist mir weiterhin schleierhaft.

GUTE UND SCHLECHTE SEITEN

In meiner Videoanalyse hebe ich natürlich beide Seiten hervor, wobei es jedoch zu erwähnen bleibt, dass die negative weiterhin die Waagschale nach unten drückt.

Die notwendige Bewegung zu thematisieren ist ein sehr grosser Plus-Punkt, der auf jeden Fall von meiner Seite aus gefeiert wird.

Anstatt jedoch immer die gleiche Thematik (Silikonbrüste und Steroide) mit den gleichen Protagonisten anzusprechen, könnte doch einmal die vielen, positiven Veränderungen von Menschen, die mehr Bewegung und eine angepasste Ernährung in ihr Leben gebracht haben, zelebriert werden.

Betrachte ich das momentane Muster des Schweizerischen Fernsehens jedoch, ist dies jedoch eher Wunschdenken als potentielle Realität.

ANMERKUNG: Den zweiten Teil dieser Blog Reihe findest du hier.

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