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Autor: Gregory Dzemaili

Format: Video, Text

Als ich vor ca. 10 Jahren das erste mal eine Hantel in die Hand genommen habe, war es Liebe auf den ersten Blick.

Die Faszination und die Grundlage für den Kraftsport (und meiner jetzigen Berufung als Personal Trainer) hat damals ihren Start gefunden und läuft seitdem mit der Treibstoffkraft eines Perpetuum Mobiles.

Als ich kürzlich auf Quora gefragt wurde, was der grösste Fehler meiner “Kraftsport-Karriere” gewesen ist wurde mir bewusst, dass es eigentlich ziemlich viele gewesen sind.

Ein Fehler jedoch steht über allen und mit diesem Blogpost möchte ich dich darauf aufmerksam machen, damit du diesen vermeiden kannst.

“Der typische Bro-Split 🤦”

Das Gesetz der Superkompensation

 

Der wohl grösste Fehler war es dem typischen “Bro-Split” zu folgen, von dem du vielleicht auch schon gehört hast:

  • Montag Brust
  • Dienstag Rücken
  • Mitwoch Beine
  • Donnerstag Schultern
  • etc.

Diesen Fehler habe ich jahrelang begangen bis ich besseren Quellen bezüglich Krafttraining, Fitness, Ernährung etc. zugehört habe.

Mit diesem Trainingssystem konnte ich zwar ein gewisses Mass an Muskelmasse aufbauen; für meine Verhältnisse (wie auch für die meisten, die ins Fitnessstudio gehen) war es jedoch definitiv suboptimal.

Als Natural Athlet sollest du das Gesetz der Superkompensation beachten,  weswegen ein Ganzkörper-Training am meisten Sinn macht.

Ein Split Training würde ich maximal auf Oberkörper und Unterkörper aufteilen obwohl ich nach mittlerweile 10 Jahren Training nur noch Full Body Workouts verfolge was ich dir als Anfänger unbedingt empfehlen möchte.

Als Kraftsportler mit dem Ziel Muskeln aufzubauen oder abzunehmen, macht es in den meisten Fällen überhaupt keinen Sinn einem Bodybuilder-Trainingsplan zu folgen.

Bodybuilder tendieren in ihren Trainings dazu, ihre Schwachstellen durch gewissen Übungen auszugleichen damit sie an ihrer “Skulptur” die wichtigsten Details rausmeisseln können.

In unserem Fall bzw. im Breitensport ist das Verfolgen eines solchen Plans nicht sinnvoll und sogar überflüssig .

 

Bonus Fehler – Crunches für das Sixpack

 

Jahrelang habe ich geglaubt, dass ich durch Crunches bzw. Bauchpressen irgendwann ein Sixpack erreichen kann.

Dieser Glaube war geprägt von Workouts in Magazinen und Bodybuilder-Heftchen, die definitiv auf die Wichtigkeit des Bauch-Trainings aufmerksam gemacht haben.

Eines Tages fand ich dann heraus, dass ein Sixpack nur durch die Senkung des Körperfettgehalts zum Vorschein kommt, was wiederum eine effiziente, KCAL-reduzierte Ernährung voraussetzte.

Wenn du also ein Sixpack im Sinn hast dann mach dir bewusst, dass die Ernährung dabei den grössten Einfluss besitzt.

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