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Autor: Gregory Dzemaili

Die Problematik des ├ťbergewichts

 

Erst k├╝rzlich hat mich einer unsere Kunden und Lebe Stark Community Members auf einem Instagram Beitrag von SRF News markiert.

Wer vielleicht den einen oder anderen Blogpost von mir gelesen hat weiss vielleicht um meine kritische Stellung bez├╝glich des SRFs und ihrer letzten Doku “Ohni Pfuus Kei M├╝├╝s”.

Meine Analyse schaffte es im Januar 2018 sogar in die Online Ausgabe des Blicks.

Zur├╝ck zum Thema erfreute mich der eingangs erw├Ąhnte Beitrag besonders aufgrund meiner kritischen Historie mit dem Schweizer Staatsfernsehen.

Das SRF griff in diesem Instagram Beitrag n├Ąmlich die Problematik des ├ťbergewichts auf und trifft damit den Nagel auf den Kopf.

 

Bewegungsmangel und ├ťberangebot an Nahrung

 

Der Beitrag liest sich folgendermassen:

“Mindestens 2.8 Millionen Menschen sterben j├Ąhrlich an den Folgen von ├ťbergewicht. Die Gr├╝nde: Bewegungsmangel und ├ťberangebot an kalorienreicher Nahrung.”

Genau so ist es!

Was ich bez├╝glich der ├ťbergewichts-Thematik vielleicht noch zus├Ątzlich erw├Ąhnen w├╝rde ist die fehlende, falsche oder verzerrte Wahrnehmung und Einstellung gegen├╝ber Bewegung und Ern├Ąhrung.

Ich konnte es mir nicht nehmen lassen den folgenden Kommentar zu posten:

“Sehr sch├Ân liebes SRF Team, dass ihr die Problematik erkennt und sie beim Namen nennt. Solche Ans├Ątze werden im Gegensatz zu fitnessfeindlichen Dokus definitiv gesch├Ątzt und ernst genommen.”

“Die Problematik erkannt und beim Namen genannt”

Credit where credit is due

 

Dieses englische Sprichwort widerspiegelt meine Philosophie der Faszination einer Meritokratie.

Ehre wem Ehre geb├╝hrt!

Gutes muss nicht nur erw├Ąhnt sondern auch respektiert werden.

Meine Ansicht der Notwendigkeit f├╝r Kritik in gewissen F├Ąllen bietet ein legitimes Fundament f├╝r meine kritische Denkweise und Ans├Ątze.

Grunds├Ątzlich finde ich jedoch keine wirkliche Freude daran dieser Perspektive immer wieder Ausdruck zu verleihen.

Im Gegenteil m├Âchte ich lieber das Wort ergreifen um zu r├╝hmen; was ich mit diesem Post auch definitiv tun m├Âchte.

 

Wir sitzen im selben Boot

 

Schlussendlich glaube ich sogar, dass wir mit den Medien im selben Boot sitzen wenn es darum geht, anderen Menschen zu helfen ihr ├ťbergewicht in den Griff zu kriegen.

Im mikrosozialen Sinn reden wir von einer Verbesserung der Lebensqualit├Ąt des einzelnen Individuums.

Im makrosozialen Denken k├Ânnen wir mit einer prozentualen Senkung von an Adipositas leidenden Menschen unsere Gesundheitskosten senken.

Betrachten wir es aus der grossfl├Ąchigen Vogelperspektive sind neben Fitnesscenter, Personal Trainer und den Medien auch politische Kr├Ąfte notwendig um ├ťbergewicht in den Griff zu bekommen.

Wir m├╝ssen alle am selben Strang ziehen w├Ąhrend wir weiterhin kritische Positionen vertreten und sinnvolle und evidenzbasierte Ans├Ątze loben sollten.

In diesem Sinne also:

Nice One, SRF!┬á­čĺ¬

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